06. + 07. August 2016

Ankunft in Fécamp

21:00

Unsere Reise beginnt... Freue mich riesig mal wieder so richtig ausgefahren zu werden.

Doch was soll den das? Warum kehren den jetzt Cindy und Martin in Frauenfeld im MacDonalds ein?

Ach... Kaum die Reise begonnen schon eine Essenspause.

Das kann ja heiter werden. Aber jetzt loooosss!!! Wir haben noch einen langen Weg vor uns.

Nach 266 Kilometer

Es tut mir wahnsinnig leid.... Aber ich kann doch nix dafür!

Plötzlich hat es so komisch gekitzelt in der Brust...

Wusste zuerst selber nicht was jetzt mit mir passiert, bis Martin folgenden Satz gesagt hat:

"Hei! Die Tachoanzeige steht auf Null obwohl wir auf der Autobahn sicher mit 100km/Std fahren!"

Da war alles klar.... Irgendwie hat sich meine Tachoanzeige verabschiedet :-(

Dachte schon jetzt bekomme ich ein riesiges Donnerwetter - aber es kam alles anders.

Cindy und Martin hatten vor lauter Lachen Tränen in den Augen...uff... Da hatte ich ja nochmals Glück.

Doch was nun? Ich möchte ja nicht Schuld sein wenn die beiden eine Busse kassieren weil sie keine Ahnung haben wie schnell sie fahren.

Cindy hatte die zündende Idee. Wir fahren ja mit einem GPS-App. Da hat sie einfach die Displayanzeige auf Speed umgeschaltet - und schwups... wir wissen nun wie schnell wir sind. Alles nochmals gut gegangen.

09:30

Wir haben auf einer Raststätte Halt gemacht.

Cindy und Martin hatten definitiv eine Schlafpause nötig. Aber auch mir hat es gut getan.

Dann kam die Revanche zu meinem Tachofiasko:

Wir hatten ja schon einige Maut-Stellen mit Telepass hinter uns. Doch die war anders...

Wir konnten von weit her nicht erkennen welche Schlange wir nehmen mussten - also haben wir die ganz links genommen wie alle anderen Male auch. Dumm nur dass die eine Schranke hatte mit einer 2 Meter Höhenbegrenzung.

"DONK" danke schön - Kopf angeschlagen.

Dann musste ich mit dem Pannenblinker die ganze Strecke rückwärts fahren. Zum Glück haben auch alle so schön Platz gemacht - denn wir mussten über ca. 8 Spuren auf die rechte Seite.

Dies fand ich überhaupt nicht zum Lachen - aber nun waren wir wieder Quit.

11:00

Die Reise verlief dann bis Rouen friedlich und ohne Zwischenfälle. Aus dem Reiseführer hat Cindy dann einen Campingplatz am Rande von Rouen herausgeschlagen welcher wir anfahren wollten.

Nach einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt - und ohne auffinden des Campingplatzes haben wir dann entschieden direkt zur Küste nach Fécamp weiterzufahren.

13:00

Geschafft!!! Wir sind an der Küste in Frankreich angekommen. Auch den Campingplatz auf Anhieb gefunden.

Zum Glück hatte der auch noch ein lauschiges Plätzen frei. Bisschen Windig aber o.K.

Wir haben vor hier mit Sicherheit zwei Nächte zu verbringen. Denn eine schönere Aussicht könnte selbst ich nicht haben.

Seht nur:

Auch dass noch: Gerade als Cindy und Martin dass Zelt fertig aufgestellt haben fängt es doch tatsächlich an zu Regnen.

IGITT da werde ich ja nass! Denn ohne Rücksicht auf Verlust muss ich im Regen stehen.... PFUI!

Cindy und Martin haben sich ins Zelt verkrümmelt.

Mal schauen ob ich die heute mal noch zu Gesicht bekomme.

 

Tschüss und bis bald

Euer Roschti