31. Juli 2019

Borsh - Igoumenitsa

Uiii ich sag euch... hab so richtig gut geschlafen.
Auch deswegen, weil mir versprochen wurde, dass ich diese Ferien nicht mehr "Berggeiss" spielen muss und ich ganz gemütlich rumgondeln darf.

 

ca. 09:00 haben wir den Campingplatz verlassen und fahren der Strandpromenade von Borsh entlang.
Plötzlich sagt Cindy dass wir links weg müssen um auf die Hauptstrasse zu gelangen. Da Martin dem Navigator vollstes vertraut, macht er das auch. HAHAHAHA.... und schon sind wir wieder auf einer Strasse welche eher an ein Bachbett erinnert. Mein Kreislauf ist noch nicht mal auf Hochtouren und schon muss ich wieder den Berg rauf. Am liebsten hätte ich gestreikt. Aber was hätte das gebracht? Nach Hause komme ich deswegen ja eh nicht. Also hab ich es über mich ergehen lassen.


Nach einer kleinen Weile kam dann die Erlösung: Eine geteerte Hauptstrasse! Juuhuuuii!

 

Beim Nationalpark in Butrint wollten wir eigentlich einen kleinen Halt machen damit alle - natürlich ausgenommen Mönsterli und meine Wenigkeit - die Burg usw. anschauen konnten.
Jedoch aber ohne Erfolg, da wir tatsächlich keinen einzigen freien Parkplatz gefunden haben.
Aber wie weiter? Müssen wir jetzt wirklich alles wieder zurückfahren damit wir weiterkommen? Denn Butrint liegt auf einer Halbinsel.


Nee... irgendwie steuern wir direkt aufs Meer zu. Aber ich kann doch gar nicht schwimmen!

Ach so. Da hat es eine kleine Fähre rüber, auf welcher genau nur 4 Autos Platz haben.
Hoffe ich werde nicht seekrank auf diesem Floss. Hat ganz schön gewackelt.
Die Überfahrt hat nicht mal 2 Minuten gedauert. :-) Aber besser so wie alles rundherum zu fahren.

 

Die Meeresbrise entlang der Küste hat echt gut getan.
Plötzlich sind wir an einen kleinen Stau gefahren. Mitten im Nirgendwo?? Ach nee -  jetzt sehe ich es auch. Dass ist ein Grenzübergang.
Wir verlassen Albanien und ihr werdet es nicht glauben, aber ich durfte ohne Widerworte in Griechenland einreisen. Jupie! Das erste mal in Griechenland.

 

Ein bisschen ausserhalb von Igoumenitsa sind wir dann auf den Campingplatz Nautilus gefahren.
Da werden wir für zwei Nächte bleiben. Also werde ich wohl oder übel morgen nicht viel zu erzählen haben.
Mal schauen was Cindy und Martin dann so machen und erleben.

 

Ahoi
Roschti